Katastrophen durch ortsfremde Tierarten


Immer wieder verschleppt der Mensch absichtlich oder unabsichtlich Tiere aus ihrer Heimat in Gebiete, in denen sie eigentlich nicht vorkommen. Manche werden als Nutz- oder Haustiere eingeführt. Andere hingegen kommen als blinde Passagiere an Bord von Schiffen und Flugzeugen oder in Eisenbahnwaggons in ihre neue Heimat. Viele dieser Weltenbummler ertragen unser Klima nicht oder kommen gegen die starke Konkurrenz der alteingesessenen Tierarten nicht an. Sie verschwinden deshalb bald wieder aus der heimischen Fauna. Anderen jedoch gelingt es Fuß zu fassen. Solche gebietsfremden Tierarten, die seit dem Beginn der Neuzeit (1492) in ein ihnen zuvor nicht zugängliches Gebiet gelangt sind und sich dort selbständig vermehren, werden als Neozoen oder Neubürger bezeichnet. Wohl kaum ein Thema wird unter Wissenschaftlern, Umweltschützern und Naturfreunden so heftig und emotional diskutiert, wie die Frage, ob und was gegen eine solche Faunenverfälschung unternommen werden sollte.

Ständig auf Wanderschaft

Alle Organismen seien es Pflanzen oder Tiere besiedeln ein bestimmtes geographisches Gebiet auf der Erde. Dieses als Areal bezeichnete, natürliche Verbreitungsgebiet unterliegt jedoch ständigen Schwankungen. Die Gestalt der Areale kann deshalb auch sehr unterschiedlich sein. Die Tiere können in mehreren voneinander getrennten Teilgebieten leben. Andere Tierarten haben ein Hauptareal mit einigen kleineren Vorposten. Auch die Größe der Verbreitungsgebiete wandelt sich ständig. Mal breiten sich bestimmte Tierarten weiter aus und vergrößern damit ihr Areal, mal weichen sie zurück und verkleinern ihr Verbreitungsgebiet. Geographische Hindernisse oder die Konkurrenz durch andere Tierarten sind nur zwei von vielen Faktoren, die diesen dynamischen Prozess beeinflussen. Die Besiedelung neuer Lebensräume ist also auch ohne den Menschen ein weit verbreitetes Phänomen. Nach der letzten Eiszeit vor etwa 20000 Jahren beispielsweise breiteten sich viele Tierarten wie etwa der Weißstorch oder die Bachstelze von Südost- und Südwesteuropa wieder in Mitteleuropa aus und besiedelten dort das vom Gletscher freigegebene Gebiet.

Neben solchen natürlichen Arealveränderungen hat jedoch auch der Mensch seit dem Beginn des Ackerbaus in der Jungsteinzeit zur Verbreitung bestimmter Tierarten beigetragen. Fasan und Kaninchen zum Beispiel wurden schon in römischer und frühmittelalterlicher Zeit aus Vorderasien und dem Mittelmeergebiet nach Zentraleuropa gebracht. Und der verstärkte Güter- und Warenverkehr seit der industriellen Revolution hat zu einer massiven Zunahme des weltweiten Fauenaustausches geführt.

Nach einer Studie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) vom Institut für Biodiversitätsforschung der Universität Rostock erstellt wurde (Meldung vom 31.10.2002) befinden auch sich in Deutschland Neozoen,  die ökologische, ökonomische oder gesundheitliche Schäden anrichten können. Wie viele Arten genau bei uns bislang beabsichtigt eingeführt oder unbeabsichtigt als "blinde Passagiere" in Waren, Verpackungen oder anhaftend an Verkehrsmitteln einwanderten, ist nicht bekannt. Die Forscher legten aber erstmals eine Liste mit über 1.000 bislang festgestellten fremden Tierarten in Deutschland vor. Es zeigt sich: Die Zahl der eingeführten Arten ist beträchtlich. Deshalb appellieren UBA und Bundesamt für Naturschutz (BfN) an alle Bürgerinnen und Bürger: Verzichten Sie darauf, fremde Arten aus dem Urlaub mitzubringen, Exoten in die Natur zu entlassen oder auch gebietsfremde invasive Arten im Garten anzusiedeln.

Von den derzeit über 1.000 bekannten fremden Tierarten in Deutschland sind etwa 250 sogenannte "etablierte Neozoen". Dabei handelt es sich um Arten, die bei uns heimisch geworden sind, aber nicht zur ursprünglichen (autochthonen) Fauna gerechnet werden. Von diesen wiederum werden einige als "invasive", sich schnell verbreitende und ökologisch, ökonomisch oder gesundheitlich bedenkliche Arten, bezeichnet. Nicht jede gebietsfremde Art ist "invasiv". Viele Arten werden eingeschleppt, verschwinden bald nach ihrem Auftreten oder fügen sich in das Ökosystem ein. Andere jedoch gefährden durch Lebensraumveränderungen, Verdrängen heimischer Arten, oder auch durch Hybridisierungen und Einkreuzen fremden genetischen Materials die heimische Natur.

In den letzten 150 Jahren sind in der Nord- und Ostsee mehr als 100 Neozoen und Neophyten aufgetreten, von denen sich ein Teil bereits fest etabliert hat. Untersuchungen der deutschen Wasserstraßen haben bei den Invertebraten beträchtliche Anteile an Neozoen erbracht.

Unter den Vögeln und Säugetieren gibt es zahlreiche Beispiele von Neozoen, die entweder aus der Gefangenschaft entwichen sind oder absichtlich ausgesetzt wurden (z.B. Mandarinenente, Kanadagans, Bisamratte, Marderhund, Damhirsch, Mufflon).

Am bekanntesten ist das Beispiel der Schwarzkopfruderente (Oxyura jamaicensis), die in England in die Natur verbracht wurde. Die offenbar ökologisch überlegene Schwarzkopfruderente gefährdet die europäische Population der Weißkopfruderente (Oxyura leucocephala) überwiegend durch Hybridisierung. Der Besatz von Teichen mit Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella) zur Reduzierung eines übermäßigen Wasserpflanzenwachstums hat nachweislich zu deutlichen Änderungen der Pflanzenzusammensetzung geführt.

Besonders leicht lassen sich Arten einbürgern, die sehr konkurrenzstark sind , unter den verschiedensten Umweltbedingungen überleben können und für reichlich Nachwuchs sorgen.

Ein gefräßiger Quaker

Der aus Nordamerika stammende Ochsenfrosch (Rana catesbeiana) erfüllt die meisten der genannten Voraussetzungen. Als einer von weltweit zweihundert echten Fröschen wurde der Gigant unter den Froschlurchen, der bis zu zwanzig Zentimeter groß werden kann, bis 1990 in zahllosen Gartenzentern zum Verkauf angeboten und in viele Gartenteiche eingesetzt. Die viel kleinere Erdkröte hängt verloren auf dem Rücken des massigen Ochsenfroschs. Von den einheimischen Wasserfröschen kann der Ochsenfrosch sehr gut durch seine großen Trommelfelle hinter den Augen und durch seine tiefen grunzenden Einzelrufe unterschieden werden. Diese dienen wie bei allen anderen Fröschen als Paarungs- oder Abwehrrufe und sind bis zu zwei Kilometer weit zu hören. Schon zu Beginn dieses Jahrhunderts wurden Ochsenfrösche in der Lüneburger Heide für die Froschschenkelproduktion gezüchtet. Da die Besitzer benachbarter Fischteiche jedoch befürchteten, der Ochsenfrosch könnte sich als Fischräuber entpuppen wurde die Froschzucht schon bald wieder eingestellt. Ursprünglich aus Nordamerika kommend, wurde inzwischen auch in unseren Breiten eine selbständige Vermehrung beobachtet. Die Vermehrungsrate ist immens, denn tausende von kleinen Kaulquappen  können aus einem einzigen Laich hervorgehen. In der Tat also ein leistungsfähiger Ausbreitungsmechanismus, der uns in den nächsten Jahren eine Ochsenfrosch-Schwemme bescheren könnte. Unter naturschützerischen Gesichtspunkten stellt der vorwiegend dämmerungs- und nachtaktive Ochsenfrosch vor allem eine Gefahr für die einheimische Amphibienfauna dar, denn der große Hüpfer verspeist mit Vorliebe seine kleinen Kollegen. Die Amphibien Mitteleuropas stehen aber schon jetzt unter erheblichem Druck. Ihre Biotope werden zum Beispiel durch neue Straßen vernichtet, sie kommen unter die Räder des allgegenwärtigen Straßenverkehrs und ihre Nahrung ist durch Pestizide verseucht. Fast fünfzig Prozent aller einheimischen Amphibien sind stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Breitet sich der Ochsenfrosch stärker aus, könnte die Situation noch verschärft werden.

Kleine Ursache große Wirkung

 Die Kartoffel wurde schon etwa 1200 v.Chr. im Inkareich und in den Anden bis zu einer Höhe von 3000 m über dem Meeresspiegel angebaut. 1522 brachten Spanier die Kartoffel aus  Südamerika mit nach Spanien. Ab 1565 wird sie auch England, Irrland und Deutschland angebaut. Zuerst Zierpflanze in Schlossgärten. 1740: Friedrich der Große verordnete Anbau der Kartoffel. Die Kartoffel wurde dadurch zum Volksnahrungsmittel. Auch in Irrland wurde die Kartoffel zum Volksnahrungsmittel. Die einseitige landwirtschaftliche Ausrichtung hatte Folgen. In Irrland entstand in den Jahren 1845-1847 eine große Hungersnot infolge  Kartoffelkrautfäule, die die ganze Ernte vernichete. Schätzungsweise Million Menschen verhungerten, 1,5 Millionen wanderten aus.

Etwa um das Jahr 1850 wurde die Kartoffel auch in großem Stil in Colorado angebaut. Der Colorado-Käfer, er stammt ursprünglich aus den Rocky Mountains und lebt dort auf wilden Nachtschattengewächsen, .wechselte auf die Kartoffel. Für den Kartoffelkäfer, dessen Flügeldecken mit einem auffälligen Streifenmuster geschmückt sind, brachen paradiesische Zeiten an, die sich in einer enorm gesteigerten Fruchtbarkeit und einem fast unglaublichen Wandertrieb bemerkbar machten. Innerhalb von nur fünfzehn Jahren überschwemmte der Schädling den gesamten Osten der Vereinigten Staaten und erreichte die 2 000 Klometer entfernte Atlantikküste. Durch kostspielige Maßnahmen, die Felder wurden mit Petroleum übergossen und abgebrannt, konnte bis Anfang dieses Jahrhunderts ein Übergreifen auf Europa verhindert werden. Dass er sich ab 1922 von Bordeaux aus durch ganz Europa bis zum Ural hin ausbreiten konnte, ist auf die Wirren des Ersten Weltkriegs zurückzuführen.

Der etwa zehn Millimeter lange Kartoffelkäfer gehört zur sehr artenreichen Familie der Blattkäfer. Von den 35.000 Arten weltweit leben etwa 500 in Mitteleuropa. Die meisten Blattkäfer haben sehr schön gefärbte Flügeldecken. Die Weibchen der Kartoffelkäfer legen bis zu 2.400 Eier in kleinen Häufchen auf der Unterseite der Kartoffelblätter ab. Nach fünf bis zwölf Tagen schlüpfen die Larven, welche das Blatt zunächst schabend benagen, dann aber in einer für Blattkäfer bezeichnenden Weise ganz fressen. Die Larve frisst dabei nicht auf der Blattfläche, sondern reitet sozusagen auf dem Blattrand und frisst bogenförmige Muster in das Blatt.

Bei den Käfern, wie auch bei den Schmetterlingen, wandelt sich die Larve in eine Puppe um und legt eine Ruhepause ein, bevor das erwachsene Tier schlüpft. Die Larve des Kartoffelkäfers verpuppt sich nach zehn bis dreißig Tagen und drei Häutungen. Der fertige Käfer schlüpft vierundzwanzig Tage später. Die erwachsenen Tiere verkriechen sich im Spätsommer bis zu einen Meter tief unter die Erde und überwintern dort, bis im nächsten Frühjahr der Zyklus erneut beginnt.

Muschel auf Wanderschaft

Wie schwer es ist, zu entscheiden, ob eine gebietsfremde Tierart nun schädlich oder gar nützlich ist, zeigt das Beispiel der Wandermuschel. Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde von einem Massenauftreten der Muschel im Neckar bei Eberbach berichtet. Zu Beginn der siebziger Jahre begann sie erneut, dieses Mal im Bodensee, sich massenhaft zu vermehren. Ursprünglich war die Wandermuschel in den Flüssen, die zum Schwarzen und Kaspischen Meer führen, beheimatet. Inzwischen hat sie sich, angeheftet an Schiffe, Boote und Lastkähne, rheinabwärts und in der gesamten norddeutschen Tiefebene ausgebreitet.

Da die Wandermuscheln Wasserentnahmerohre verstopften, wurden sie zunächst als Schädlinge eingestuft. Inzwischen hat man jedoch festgestellt, daß die mittelgroßen Muscheln, von denen es keine vergleichbaren Arten in den mitteleuropäischen Seen und langsam fließenden Gewassern gibt, das Wasser rein halten. Denn wie alle anderen Muscheln ist die Wandermuschel ein Filtrierer Das einströmende Wasser passiert die Kiemen, die neben freßbaren Partikeln auch allen Dreck aus dem Wasser filtern. Außerdem sind sie eine hochwertige Eiweißquelle für beispielsweise im Voralpenraum überwinternde Wasservögel wie die Reiher- oder Schellente. Sind sie nun also Schädlinge oder nicht? Die Einordnung fällt oft schwer.

Ein Amerikaner in Deutschland

Wie zwiespältig und veränderlich die Einstellung gegenüber gebietsfremden Tierarten sein kann, läßt sich anhand eines besonders possierlichen Neubürgers, dem Nordamerikanischen Waschbär, zeigen. Ursprünglich als Pelztier geschätzt, wurde der Waschbär in Deutschland zwischen den beiden Weltkriegen in Pelztierfarmen eingeführt und entwich seit 1930 mehrmals in die freie Wildbahn. Offiziell ausgesetzt wurde der zu den Kleinbären gehörende Waschbär 1934 im Kreis Frankenberg am Edersee in Nordhessen. Von dort aus hat er Deutschland inzwischen flächendeckend besiedelt. Bis heute sind Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen die Bundesländer mit den zahlenmäßig höchsten nachgewiesenen Waschbärvorkommen, gefolgt von Thüringen und Bayern. Bis 1954 stand der Waschbär unter Naturschutz und wurde zu Anfang als Bereicherung der Fauna geschätzt. In den sechziger und siebziger Jahren wurden jedoch Befürchtungen laut, der Kleinbär könne Vogelbestände, insbesondere die der bodenbrütenden Auer-, Birk- und Haselhühner, bedrohen. Der Waschbär wurde daraufhin stärker bejagt. Nach neuesten Untersuchungen stellt er jedoch für die heimischen Waldhühner keine ernstliche Gefahr dar, da die Hühner bei geeigneten Lebensraumverhältnissen trotz natürlichem Feinddruck und jagdlicher Nutzung ungefährdet bestehen können.

In seiner nordamerikanischen Heimat kommt der Waschbär mit sage und schreibe 25 Unterarten vor. Die Tiere bevorzugen bewaldetes Gelände und die Nähe von Teichen, Seen, Bächen und Sümpfen. Altholzbestände und Baumhöhlen in Wassernähe sind deshalb auch in Mitteleuropa seine beliebtesten Aufenthaltsorte.

Die Nahrung der dämmerungs- und nachtaktiven Kleinbären besteht aus Tieren wie Insekten, nestjungen Säugetieren, Regenwürmern, Krebsen, Schnecken, Muscheln und Vögeln sowie pflanzlicher Kost. Wildes Obst; Beeren, Gräser, Blätter und Rinde werden genauso gefressen wie Bucheckern und Kulturpflanzen des Menschen.

Das bekannte Eintauchen von Gegenständen ins Wasser, das dem Waschbär zu seinem volkstümlichen Namen verholfen hat, ist übrigens keineswegs ein Reinigen oder Befeuchten der Nahrung. Im Freileben „wäscht" der Waschbär nämlich gar nicht. Nur in Menschenobhut, wo den Tieren keine Möglichkeit zur Jagd nach Wasserlebewesen gegeben wird, reagiert der Kleinbär seinen Jagdinstinkt dadurch ab, daß er statt der im Wasser lebenden Beute ähnliche Dinge ins Wasser taucht.

Neophyten und Neozoen in Australien und Neuseeland

Die ersten Opuntien (Opuntia inernis) aus Texas und O. stricta aus Chile wurden als Zierpflanzen, als Kuriositäten, im Blumentopf eingeführt. O. inernis kam 1839 als Topfpflanze von Sydney nach Queensland. Ableger dieser Pflanze wurden dort als Naturzäune für Pferdekoppeln gepflanzt. Sie vermehrten sich mit so großer Geschwindigkeit, daß der Brisbane Courier 1884 vor einer drohenden Gefahr warnte. Bis 1900 waren bereits 4 Mio ha Weideland unbrauchbar geworden. Das Dürrejahr 1902 war für die Pflanze so vorteilhaft, daß man sie nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte. 1925, 86 Jahre nach der Einfuhr waren 24 Mio ha (!) Weideland der Nutzung entzogen, davon 80% in Queensland; jährlich kamen 400.000 ha dazu. Schon seit 1913 hatte man mit Vorversuchen zur biologischen Bekämpfung von Opuntien begonnen. 1921-1935 wurden großangelegte Projekte zur Opuntienbekämpfung mit Opuntienverzehrern durchgeführt. Von ursprünglich 160 Arten wurden schließlich 23 Arten freigelassen, von denen sich 13 Phytophagen-Arten eingebürgert haben: 12 Insekten und eine Milbe. Am erfolgreichsten war ein argentinischer Kleinschmetterling, Cactoblastis cactorum (Phycitidae). Seine Raupen fraßen Löcher durch die Opuntien, die zugleich Ursache für eine Bakterienfäule waren.. Nützlich für die Bekämpfung der Opuntien war auch eine Schildlaus der Gattung Dactylopius. Glücklicherweise konnten die Opuntien durch biologische Bekämpfung weitgehend ausgemerzt werden. Bis 1936 war Queensland von der Opuntienplage befreit, in New South Wales konnten 90% der Weiden wieder genutzt werden.

In Neuseeland wurden viele der flugunfähigen Vögel von eingeschleppten Ratten und verwilderten Hauskatzen ausgerottet. Stark in seiner Existenz bedroht ist auch das Wappentier der Neuseeländer der Kiwi, ebenfalls ein flugunfähiger Vogel.


Literaturempfehlungen.
Gebhardt, H.; Kinzelbach R.; Schmidt-Fischer, S: (Hrsg): Gebietsfremde Tierarten;
Auswirkungen auf einheimische Arten, Lebensgemeinschaften und Biotope. Situationsanal e, Landsberg: ecomed Verlagsgesellschaft, 1996, ISBN 3-609-6420-3 Grzimek, B, (Hrsg.): Grzimeks Tierleben, Band 12, München: dtv, 1979, ISBN 3-423-03207,3 Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (Hrsg.):
Großmuscheln - Lebensweise; Gefährdung und Schutz, Karlsruhe: 1995, ISSN 0179-2288 Jacobs, W; Renner, M.: Biologie und Ökologie der Insekten, 2. Aufl., Stuttgart: Gustav Fischer Verlag, 1988, ISBN 3-437-20352-5 Nöllert, A.; Nöllert C.: Die Amphibien Europas. Bestimmung Gefährdung - Schutz, Stuttgart: Frankh-Kosmos Verlags-GmbH, 1992, ISBN 3-440-06340-2

http://webdoc.gwdg.de/ebook/aw/2001/australien_vortrag/wegmann.pdf

http://www.umwelt-deutschland.de/


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