Abschiedsworte


  • Für die Welt warst du irgendjemand,
    aber für irgendjemand bleibst du die Welt.

  • Weinet nicht an meinem Grabe,
    gönnet mir die ewige Ruh,
    denkt, was ich gelitten habe,
    eh ich schloss die Augen zu.

  • ...und wir glaubten,
    wir hätten noch so viel Zeit...

  • Alles hat seine Zeit.
    Es gibt eine Zeit der Stille,
    eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
    aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

  • Auf einmal bist du nicht mehr da,
    und keiner kann's versteh´n.
    Im Herzen bleibst du uns ganz nah
    bei jedem Schritt, den wir nun gehen.

  • Aus dem Lieben Kreis geschieden,
    aus dem Herzen aber nie.
    Weinet nicht, sie ruht in Frieden,
    doch sie starb und noch viel zu früh.

  • Bedenke stets, dass alles vergänglich ist,
    dann wirst du im Glück nicht so froh
    und im Leid nicht so traurig sein.
    Sokrates 

  • Bedenke, über alles Leid,
    das die Tage bringen,
    zieht mit raschen Schwingen
    tröstend hin die Zeit.

  • Behaltet mich so in Erinnerung,
    wie ich in den schönsten Stunden,
    mit Euch beisammen war.

  • Das kostbare Vermächtnis
    eines Menschen ist die Spur,
    die seine Liebe und Frohsinn
    in unserem Herzen zurückgelassen haben.

  • Das Leben ist eine Flamme, die sich
    selbst verzehrt; aber sie fängt jedes
    Mal wieder Feuer, sobald ein Kind geboren wird.
    George Bernhard Shaw 

  • Dein Leben war ein großes Sorgen,
    war Arbeit, Liebe und Verstehen,
    war wie ein heller Sommermorgen -
    und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

  • Den Wert eines Menschenlebens
    bestimmt nicht sein Alter,
    sondern das, was er in seinem
    Leben erreicht und getan hat.

  • Die Grösse eines Flusses wird
    erst an seiner Mündung begriffen
    nicht an seiner Quelle.

  • Die Hoffnung ist der Regenbogen
    über den herabstürzenden Bach 
    des Lebens
    Friedrich Nietzsche 

  • Die Mutter war`s bedarf es da noch vieler Worte.

  • Du hast für mich gesorgt, geschafft,
    ja sehr oft über deine Kraft.
    Nun bist du tot, du gutes Herz,
    wer dich gekannt, fühlt unseren Schmerz.

  • Du warst so jung,
    du starbst so früh,
    vergessen werden wir dich nie.

  • Du siehst den Garten nicht mehr grünen
    Du siehst die Blumen nicht mehr blühen.
    Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft.
    Alles hast Du gern gegeben. Liebe, Arbeit war Dein Leben.

  • Entfernung ist nichts.
    Sich nah zu sein
    ist eine Sache des Herzens.

  • Erloschen ist das Leben dein,
    Du wolltest gern noch bei uns sein.
    Dein Wille war stark,
    Du wolltest die Krankheit bezwingen
    Und wusstest nicht, was sie verbarg.
    Vergeblich war dein Ringen.
    Wie schmerzlich war's, vor dir zu stehen,
    Dem Leiden hilflos zuzusehen.

  • Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
    Aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn gern hatten.

  • Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
    von vielen Blättern eines.
    Das eine Blatt, man merkt es kaum,
    denn eines ist ja keines.
    Doch dieses eine Blatt allein
    bestimmte unser Leben.
    Drum wird dieses eine Blatt allein
    uns immer wieder fehlen.

  • Fragt man das Schicksal:
    Warum, warum?
    Schicksal gibt keine Antwort.
    Schicksal bleibt stumm.

  • Gelöst von allen Freuden,
    befreit von jedem Schmerz.

  • Glücklich sind wir zwei gegangen,
    immer gleichen Schritts.
    Was du vom Schicksal hast empfangen,
    ich empfind es mit.
    Doch nun heisst es Abschied nehmen
    und mir wird so bang.
    Jeder muss alleine gehen
    seinen letzten Gang.

  • Hab Dank für deine Zeit,
    hab Dank für deine Freundlichkeit.
    Für die Arbeit deiner Hände,
    für den Mut, der Widerstände
    überwindet und alle Engstirnigkeit.
    Hab Dank für deine Zeit!

  • Ich hab den Berg erstiegen,
    der euch noch Mühe macht,
    drum weinet nicht ihr Lieben,
    ich hab mein Werk vollbracht.

  • In der Weite des Meeres
    siehst du vielleicht die zurückgelegte Meile nicht,
    aber sie ist gesegelt.

  • Ins Leben schleicht das Leiden
    sich heimlich wie ein Dieb,
    wir müssen alle scheiden
    von allem, was uns lieb.

  • Lache und die Welt lacht mit dir,
    weine und du bist allein.

  • Manch Tränlein mag wohl fallen,
    das Liebe um mich weint,
    ich hab's ja auch im Leben
    mit allen gut gemeint.
    Und habt ihr mich versenkt,
    dann lasst das Trauern sein,
    und wenn ihr mein gedenkt,
    dann denkt in Liebe mein.

  • Nicht das Freuen, nicht das Leiden
    stellt den Wert des Lebens dar,
    immer nur wird das entscheiden,
    was der Mensch dem Menschen war.

  • Nicht trauern wollen wir,
    dass wir dich verloren haben,
    sondern auch dankbar sein,
    dass wir dich so lange hatten.

  • Nichts ist gewisser als der Tod,
    nichts ist ungewisser als seine Stunde.
    Anselm von Canterbury 

  • Niemand kennt den Tod;
    es weiß auch keiner,
    ob er nicht das größte Geschenk
    für den Menschen ist.
    Dennoch wird er gefürchtet,
    als wäre es gewiss,
    dass er das Schlimmste aller Übel sei.
    Sokrates

  • Nur Arbeit war dein Leben, nie dachtest du an dich,
    für deine Lieben streben, war deine höchste Pflicht.

  • Schlicht und einfach war dein Leben,
    treu und fleissig deine Hand,
    für die Deinen nur zu streben,
    weiter hast du nichts gekannt.

  • Schon Lange drohten dunkle Schatten,
    dass du bald würdest von uns gehen.
    Wir danken dir, dass wir dich hatten,
    dein Bild wird immer vor uns stehen.

  • So wie der Wind mit den Bäumen spielt,
    so spielt das Schicksal mit den Menschen.
    Man sieht sich, man lernt sich kennen,
    gewinnt sich lieb und muss sich trennen.
    Der Mensch kann viel ertragen und erleiden,
    er kann vom Liebsten, was er hat,
    in Wehmut scheiden,
    er kann die Sonne meiden und das Licht,
    doch vergessen, was er einst geliebt,
    das kann er nicht.

  • Was Du im Leben hast gegeben,
    dafür ist jeder Dank zu klein,
    Du hast gesorgt für Deine Lieben,
    tagaus, tagein.
    Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen,
    Du wolltest doch so gern noch bei uns sein,
    schwer ist es diesen Schmerz zu tragen,
    denn ohne Dich wir alles anders sein.
    Was wir an dir verloren haben,
    das wissen wir nur ganz allein.

  • Was ein Mensch an Gutem
    in die Welt hinausgibt,
    geht nicht verloren.
    Albert Schweitzer

  • Weinet nicht, dass ich von euch gehe,
    seid dankbar, dass ich so lange bei euch war.

  • Wenn Du an mich denkst,
    erinnere dich an die Stunde,
    in welcher du mich am liebsten hattest.
    Rainer Maria Rilke

  • Wenn durch einen Menschen
    ein wenig mehr Liebe und Güte,
    ein wenig mehr Licht und Wahrheit
    in der Welt war,
    dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.

  • Wenn einer eine Blume liebt,
    die es nur ein einziges Mal gibt
    auf allen Millionen und Millionen Sternen,
    dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen
    hinaufschaut, um glücklich zu sein.
    Antoine de Saint-Exupèry

  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
    der ist nicht tot, der ist nur fern;
    tot ist nur, wer vergessen wird.
    Immanuel Kant

  • Wer treu gewirkt, bis ihm die Kraft gebricht
    und liebend stirbt, den vergisst man nicht.

  • Wer treu gewirkt,
    bis ihm das Auge bricht,
    und liebend stirbt,
    ja, den vergisst man nicht

  • Wir gingen zusammen im Sonnenschein.
    Wir gingen in Sturm und Regen.
    Doch niemals einer von uns allein
    auf unseren Lebenswegen.

  • Wir sind vom gleichen Stoff,
    aus dem die Träume sind
    und unser kurzes Leben ist eingebettet
    in einen langen Schlaf.
    Shakespeare

  • Wohl dem Menschen,
    wenn er gelernt hat zu ertragen,
    was er nicht ändern kann,
    und preiszugeben mit Würde,
    was er nicht retten kann.

Quelle: www.memosite.de


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