|
Eigene Fehler . . . |
|
Eigene Fehler erkennen, heißt schon, von einem niederen Wesen zu einem höheren werden.
Niemand weiß soviel Schlechtes von uns wie wir selbst - und trotzdem denkt niemand so gut von uns wie wir selbst.
Rühme dich nicht des morgigen Tages, denn du weißt nicht, was der Tag bringt.
Ein verständiger Mann trägt seine Klugheit nicht zur Schau, aber das Herz des Dummen schreit seine Dummheit heraus.
Ist jemand in den Brunnen gefallen, so wirf nicht noch Steine hinterher.
Denke an deine eigene Schwäche und vergiss sie nicht, dann wirst du die Fehler der anderen verzeihen.
Wo du auch hinkommst, vergleiche dich nie mit anderen und du wirst zufrieden sein. Dreier Dinge sollte sich der Mensch täglich erinnern: Des Guten, das er unterlassen zu tun, des Schlechten, das er getan, der Zeit, die er unnütz vergeudet.
Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen.
Ich habe mich eifrig bemüht des Menschen Tun weder zu belachen noch zu beweinen, noch zu verabscheuen, sondern es zu begreifen.
Unsere Wünsche sind wie kleine Kinder, je mehr man ihnen nachgibt, desto anspruchvoller werden sie.
Möge ich die Gelassenheit haben Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden. Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig, als durch ihre ursprüngliche Anlage.
Man muss auf das Nahe achten um das Ferne zu verstehen, man muss sich selbst vollenden, um die anderen vollenden zu können.
|